Auch mit PowerPoint versteht sich Excel prächtig. Lernen Sie, wie aus einem Excel-Tabellenmodell ein PowerPoint-Vortrag entsteht. Excel liefert die Daten zuverlässig und auf Wunsch dynamisch verknüpft, und Sie können sich ganz auf Ihre Vorträge konzentrieren.
Excel-Tabellendaten in eine Access-Datenbank zu konvertieren, ist einfacher als Sie vielleicht glauben. Wagen Sie den Sprung zur Datenbank! Das ist sinnvoll, wenn Sie mit verknüpften Daten arbeiten müssen. Das Praxisbeispiel dazu: Kunden- und Artikeldaten und eine Umsatzanalyse mit Deckungsbeitragsberechnung.
Eine ‘Pivot-Tabelle’ ist das schnellste, leistungsfähigste und flexibelste Werkzeug zur Datenanalyse überhaupt. Klingt kompliziert? Keine Sorge, die Beispiele bringen Ihnen das Prinzip an konkreten Praxisfällen näher.
Die grafische Verschönerung von Text ist immer auch eine Geschmacksfrage – rechnen Sie also nicht damit, dass alles, was WortArt Ihnen anbietet, auch gefällt. Diese Gefahr ist bei den ‘SmartArt’-Objekten deutlich geringer, der Nutzen durch die Funktionen ist aber auf ähnlich hohem Niveau.
In der Praxis stammen die Daten nicht immer nur aus Excel-Tabellen, sondern auch aus externen Quellen wie etwa SAP. Wie Sie mit diesen Daten umgehen, zeigt Ihnen dieser Workshop. Dabei wird ein SAP-Bericht mit Soll/Ist-Vergleich in einer Pivot-Tabelle aufbereitet.
Mit dem Sprung auf die Version 2007 hat die Größe der Tabelle enorm zugelegt: Nun können Sie 65536 Spalten und über 1.048.576 Zeilen in einem Tabellenblatt unterbringen … das sind fast 69 Milliarden Zellen!
Bekanntlich ist alles Ansichtssache. Das gilt auch für Excel. Am Praxisbeispiel ‘Dienstplan’ lernen Sie, wie durch Abspeichern verschiedener Tabellenansichten und Einbinden der Ansichten in die Symbolleisten ein optimales Tabellenmodell entsteht.
Was man Schwarz auf Weiß besitzt, kann man bekanntlich getrost nach Hause tragen. Doch vor dem Ausdruck steht die korrekte Druckerinstallation, dann können Sie Ihren Druckbereich setzen und Ihre Tabellen zu Papier bringen. Und nicht nur Schwarz auf Weiß!
Die Excel-spezifische Relativitätstheorie: nicht einfach, aber einfach genial, wie Sie mit relativen und absoluten Bezügen Ihre Tabellen optimieren. Die Praxisbeispiele zeigen den kleinen, aber feinen Unterschied – und natürlich auch, worauf Sie achten müssen.
Sie können mit Excel rechnen – und zwar wortwörtlich. Kein Wunder, denn genau dafür ist das Programm schließlich da. Am Beispiel der Grundrechenarten werden die ersten Berechnungen durchgeführt. Außerdem lernen Sie die Funktion AutoSumme kennen.